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e-go Kooperationspartner 


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Markenzeichen von e-go ist, dass das System auf existierende Lösungen zurückgreift und sie integriert, statt Dinge neu zu entwickeln, die es am Markt bereits gibt. Indem e-go funktionerende und bewährte Lösungen in den eigenen Baukasten integriert, werden Ressourcen geschont und Verschwendung vermieden. Die so entstehenden Kooperation stärken nicht nur die eigene Marktposition, sondern dienen vor allem der Erhöhung des Kundennutzens. 


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Als Experte für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum plant, entwickelt und realisiert die Initiative Zukunftsmobilität Mobilitäskonzepte und Projekte für Kommunen, Institutionen und Unternehmen. Christian Klaiber, Leiter der Zukunftsmobilität ist zentraler Ansprechpartner für das Projekt e-go.


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Angela Imdahl gründete 2000 das Imdahl-Institut. Als Leiterin der Regionalgruppe des StrategieForums e.V. Schwarzwald/Schweiz, Mitveranstalterin der bundesweit ersten interdisziplinären Umweltpychologie-Konferenz und Vorstand des Innovationsnetzwerks SBH e.V. beschäftigt sich die Strategieexpertin branchenübergreifend mit Fragen der Nachhaltigkeit. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zählt zu ihren Kernkompetenzen.


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Drive arbeitet als stationsbasiertes CarSharing-System, bei dem die Fahrzeuge an festen Stellplätzen zur Verfügung stehen. Für e-go übernimmt Drive die Rolle des Carsharers. Und stellt damit sicher, dass Kunden über ein bewährtes Buchungssystem jederzeit telefonisch, per App oder via Internet ihr e-go Auto buchen können und dass die Abrechnung der Fahrzeuge zuverlässig abgewickelt wird.


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The New Motion entwickelt Ladestationen und Ladedienste für elektrische Autos und baut an einem flächendeckenden Netzwerk von Ladestationen. 2009 in den Niederlanden gegründet ist das Unternehmen heute führender Ladeinfrastruktur- und Service-Anbieter. Seit 2012 ist The New Motion auch in Belgien und Deutschland vertreten, für e-go liefert The New Motion die Ladestationen, sorgt für die sichere und genaue Stromabrechnung. Die e-go Karte funktioniert an allen Ladesäulen, die an das internationale Ladesystem angeschlossen sind.


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Die Stadtwerke in Trossingen versorgen ihre Kunden mit 100% Ökostrom. Unter Federführung des an Nachaltigkeit orientierten Energieversorgers entstand in Trossingen bereits 2013 eine der ersten E-Ladesäulen der Region. Die Stadtwerke Trossingen waren bereits in die Entwicklung des e-go Konzeptes involviert und treiben als Kooperationspartner den Ausbau der e-go Projekte voran. Mit dem E-Carsharing in Trossingen nutzen die  Stadtwerke Trossingen den Mobilitätsbaukasten e-go für den Aufbau eines eigenen Geschäftsmodells.


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Nicht nur die Abgasskandale seit Herbst 2015 zeigten, dass Alternativen zum Verbrennungsmotor gesucht werden müssen. Es wird viel an alternativen Antrieben geforscht und es wurden schon einige Fortschritte erzielt. Einer davon ist das elektrisch angetriebene Fahrzeug. Die Schüler der Gewerblichen Schulen Donaueschingen entschlossen mit gutem Beispiel voran und einen Schritt in Richtung Elektromobilität zu gehen. Mit Ihrem Projekt wollen sie ihren Mitmenschen die Elektromobilität näher bringen und stellen ihnen mit einem E-Carsharingangebot ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel zur Verfügung. Dazu ist die Schule e-go Kooperationspartner geworden. Der e-go Carsharingstandort in Donaueschingen wurde unter einem Solarcarport eingerichtet, den die Schüler ebenfalls selbst entworfen und gebaut haben.


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